
Du fühlst dich ständig müde und schlapp, bist ohne Energie und unter Stress schnell am Rande der Erschöpfung? Trinkst du jede Menge Kaffee, um in die Gänge zu kommen? Zwar sind die Ursachen für die Müdigkeit ganz verschieden, aber es gibt eine Ernährungsform, mit denen du Energielosigkeit und Müdigkeit ganz schnell in den Griff bekommst. Hier findest du Tipps, die leicht im Alltag umzusetzen sind.
Wie hängen Müdigkeit und Ernährung zusammen?
Ständige Erschöpfung und Müdigkeit können viele Ursachen haben. Die meisten davon hängen mit unserer Ernährung zusammen. Wer zu wenig Obst und Gemüse isst, kann auf Dauer einen akuten Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen entwickeln. Ein Mangel an B-Vitaminen und hier vor allem an Vitamin B12, aber auch Folsäure und Vitamin C können Gründe für eine andauernde Müdigkeit und Erschöpfung sein.
Bevor du aber jetzt wahllos B-Vitamine, Vitamin B12 oder Folsäure zu dir nimmst, solltest du beim Arzt einen Vitaminstatus machen lassen. Nur so lässt sich feststellen, ob ein echter Mangel vorliegt, oder ob deine Müdigkeit andere Gründe hat.
Die Ursachen für Erschöpfung und Müdigkeit sind in den meisten Fällen nämlich viel einfacher und liegen in grundsätzlichen Ernährungsfehlern. Einer der häufigsten und damit eine der wichtigsten Ursachen von Müdigkeit ist die Aufnahme von zu vielen raffinierten Kohlenhydraten. Sie liefern schnell Energie, die aber nicht lange anhält und uns dann umso müder macht. Unser Körper braucht Zucker als Energielieferant. Der steckt in unterschiedlichster Form in vielen Lebensmitteln. Kurzkettige Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel nach dem Essen schnell und sehr hoch ansteigen. Das ist ein Zeichen für die Bauchspeicheldrüse, Insulin zu produzieren. Dieses Hormon sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel aber auch rasch wieder sinkt, weil die Zuckermoleküle in die Zellen verfrachtet werden. Dieses Hoch und das darauffolgende rasche Tief sind schuld an deiner Müdigkeit nach dem Essen. Da der Blutzuckerspiegel dann im Keller ist, greifst du wieder zu einem kohlenhydratreichen Snack. Der Teufelskreis geht von vorne los.
Welche Lebensmittel in unserem Essen machen uns müde?
Das Problem von raffinierten Kohlenhydraten ist ihre Verarbeitung. Die äußere Hülle der Kohlenhydrate wird entfernt, es bleibt der Kern. Dieser Kern liefert einzig und allein Energie, die Vitamine und Nährstoffe wie B-Vitamine oder Vitamin B12 oder Mineralstoffe, die in der Schale stecken, sind weg. Bei raffinierten Kohlenhydraten handelt es sich also um sogenannte "leere" Kalorien.
Raffinierte Kohlenhydrate wirken gleich mehrfach negativ auf unseren Körper. Sie enthalten kaum Vitamine und Nährstoffe, verursachen hohe Schwankungen im Blutzucker und stören dadurch die Fettverbrennung. Die hohen Schwankungen im Blutzucker können zudem auf Dauer eine Insulinresistenz auslösen. Neben der Müdigkeit ist dann mit viel ernsteren Problemen, wie etwa Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen, zu rechnen. Folgende Lebensmittel zählen zu den raffinierten Lebensmitteln:
- weißer Reis
- Weißmehl
- Nudeln
- Zucker
- Weißbrot
Wer auf diese Kohlenhydrate verzichten will, der setzt auf Vollkornprodukte. Einen Schritt weiter geht die ketogene Ernährung. Hier wird nahezu komplett auf Kohlenhydrate verzichtet. Das soll die Müdigkeit vertreiben und zu langanhaltender Energie führen.
Was ist ketogene Ernährung und welche Lebensmittel helfen gegen Müdigkeit?
Die ketogene Ernährung ist eine "Low Carb Ernährung". Es handelt sich dabei um eine extrem kohlenhydratarme und zuckerarme Ernährungsweise und um einen besonders gesunden Weg der Entschlackung und Entgiftung.
Viel Gemüse und Obst, sowie gesunde Fette aus Nüssen, Samen und Kernen, dazu Proteine aus Fleisch und Fisch bilden den Hauptteil dieser Ernährungsform. Kohlenhydrate, Zucker, Alkohol, aber auch Hülsenfrüchte sind tabu. Durch den weitgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate und Zucker kommt der Körper in eine Ketose. Während er sonst aus den Kohlenhydraten Energie gewinnt, muss er nun auf andere Energielieferanten zurückgreifen. Die Leber wandelt Fette in Ketonkörper um, die bei einer kohlenhydratarmen Ernährung zur Energiegewinnung genutzt werden. Der Körper gewinnt also Energie aus Fetten. Diese Form der Energiegewinnung nennt man Ketose. Eine ketogene Ernährungsform kann dafür sorgen, dass du sehr rasch abnimmst und das, ohne zu hungern.
Wie funktioniert eine ketogene Ernährungsform und wobei hilft sie?
Vielen fällt der Umstieg auf eine ketogene Ernährung schwer. Sie wissen nicht, welche Lebensmittel erlaubt oder tabu sind. Hier kann KETO-CURE helfen. Die Experten von KETO-CURE haben in Zusammenarbeit mit Ärzten der Universität von Padua ein Programm entwickelt, das gleich mehrere Probleme ins Visier nimmt:
- Müdigkeit
- Energiemangel
- Schlaflosigkeit, Angst und Depression
- Stress
- schlaffe, fahle Haut
- unerwünschte Fettpölsterchen
- Cellulite
- langsamer Stoffwechsel
- Insulinresistenz und Diabetes
Das alles soll laut Keto-Experte Gianluca Mech der Vergangenheit angehören. Bei dieser Ernährungsform handelt es sich um ein medizinisch erprobtes Konzept, das in mehr als 30 klinischen Studien getestet wurde.
Je nach Ziel erhältst du bei KETO-CURE einen individuellen Ernährungsplan, der einfach und schnell umsetzbar ist. Denn der Plan ist genau auf deinen Stoffwechsel abgestimmt und die Mahlzeiten werden dir direkt nach Hause geliefert. Täglich vier Mahlzeiten mit Protein Pasta, Protein Pizza, Protein Brot, Suppen und Shakes inkludiert. Dazu gibt es von den Experten Tipps und Tricks gegen Müdigkeit, Stress und Energiemangel.
Bei dieser ketogenen Ernährungsform isst du automatisch jede Menge wertvolle Lebensmittel, dazu erhältst du Nahrungsergänzungsmittel, die genau auf dich abgestimmt sind. Die Vitamine und Nährstoffe liefern dem Körper einen echten Energieboost und du fühlst dich nach kürzester Zeit nicht mehr müde. Wie bei allen Ernährungsformen solltest du in der Ketose darauf achten, in ausreichender Menge zu trinken. Wasser, Tee, aber auch Kaffee sind erlaubt. Unser Tipp: Einfach ausprobieren.